Vergeblich wartenauf den erlösenden Schlaffür ein paar Stunden: Vergangenheit und Zukunftlassen mir keine Ruhe. Nachts wachzuliegenund Tankas zu verfassenist schon in Ordnung. Unter allen Optionenrangiert Dichten auf Platz drei.
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Vollmond, den 27. Dezember 2023
Die Nacht leuchtet fahl wie eine schwarze Frucht in Vollmondschokolade getaucht Die Landschaft voll Reif beleuchtet der Mond vollreif zeichnet mit seinem Licht scharfe Schatten in die formlose Nacht Die Bäume strahlen wohl weißlich das Nachtleben spielt sich wohlweislich nicht ab im Mondrampenlicht eher in den Schatten einer frostkalten Nacht Das Gedicht ist – fast„Vollmond, den 27. Dezember 2023“ weiterlesen
Abendlied
Der Wald steht schwarz und schweiget. Ein unbeschriebenes Blatt Reiht sich ans nächste – Platz für Unsere geheimsten Wünsche? Unsere größten Ängste? Der Wald steht schwarz und schweiget. Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus: Glück verheißend? Unglück bringend? Der Wald steht schwarz und schweiget. Nachtgedanken zum ›Abendlied‹ von Matthias Claudius