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Ein Lebenszeichen

Dieser Beitrag ist eine Art Zwischenstand und vielleicht auch der Versuch, mich selber zu motivieren, wieder mehr zu schreiben. Außerdem enthält er ein bisschen Werbung 🙂 Dass es nach den Alphabetgeschichten ein bisschen ruhiger werden würde, hatte ich vorausgeahnt, aber dass es auf der Beinahewelt fast zum Stillstand kommen würde, hatte ich nicht erwartet. Im„Ein Lebenszeichen“ weiterlesen

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Alles in Butter !?

Böse Zungen unterstellen Männern ja eine gewisse Eindimensionalität im Zusammenhang mit Milchfettprodukten unter haushaltsüblichen Lagerbedingungen („Schatz, wo ist denn die Butter?“). Aber auch Menschen wie ich, die mit zwei X-Chromosomen pro Zelle durchs Leben gehen, sind hier und da überfordert, wenn es um das Auffinden von bestimmten Lebensmitteln zum Zwecke der heimischen Bevorratung geht. Ich„Alles in Butter !?“ weiterlesen

Am Morgen

Am Morgenkommt es mir so vorals sei die Welt ganz neugerade eben fertig geworden– taufrisch, sozusagen Nachts,wenn alle schlafenwird siezerlegt,zerstörtund wirbeltbruchstückhaftdurch unsere Träume. Am Morgenentsteht sie völlig neuunberührt und noch ganz kühlbevor die Strahlen der neuen Sonnesie wärmen. Das Leben beginnt. © Arthur Witten Weil sich momentan alle Ideen weigern, von mir weitergesponnen zu werden,„Am Morgen“ weiterlesen

Über mich

Mein Name ist Ysé Pidot. Der Vorname kommt aus Japan, der Nachname aus Frankreich. Als kleines Kind schon haben mich Geschichten, Lieder und Gedichte fasziniert. Aufsätze und Erlebniserzählungen waren ein Highlight für mich. Der Umgang mit Sprache hatte für mich immer etwas Spielerisches, auch wenn es eine Hausaufgabe für die Schule war. Sogar Gedichtanalysen konnte„Über mich“ weiterlesen